So sehr die App inzwischen im Unternehmensmarkt zuhause ist, Kuttig vergisst seine Wurzeln nicht. Vereine können bei Teamfit mit wenig Aufwand einsteigen.
"Am Anfang reicht es, ein Wochenziel zu setzen und die Mitglieder einzuladen."
Trainerinnen und Trainer legen in der App ein Team an, bestimmen Verantwortliche, starten mit zwei oder drei einfachen Aktivitätsarten – Laufen, Radfahren, Bodyweight-Übungen.
Feste Rituale helfen: montags Ziel verkünden, freitags Zwischenstand, sonntags Abschluss.
Wer das Ziel erreicht, feiert das sichtbar – in der Halle, im Vereinsheft oder auf Social Media.
Für #BeActive lohnt es sich doppelt: Vereine können eine eigene Challenge starten, die Mitglieder einbindet und zugleich öffentlich sichtbar macht, dass Sport nicht nur Wettkampf, sondern auch Gemeinschaft bedeutet. Partner wie Kommunen, Schulen oder Sponsoren lassen sich leicht einbinden. "Das ist genau die Art von Multiplikator, die wir brauchen", sagt Kuttig.